Schwarzwild gilt als aus­ge­sprochen anpas­sungs­fähig, repro­duk­tion­sstark und wider­stands­fähig. Den­noch ist die Sterblichkeit ger­ade bei Frischlin­gen und jun­gen Wild­schweinen deut­lich höher als bei aus­gewach­se­nen Stück­en. Für Jäger stellt sich deshalb regelmäßig die Frage: Woran stirbt Schwarzwild in den ersten Leben­s­jahren eigentlich am häu­fig­sten? Sind es Trock­en­heit und Nahrungs­man­gel, Viruserkrankun­gen wie die Afrikanis­che Schweinepest, Par­a­siten, Verkehrsun­fälle oder doch natür­liche Fak­toren wie Kälte und Prä­da­tion?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Die Mor­tal­ität des Schwarzwildes ist stark von Alter, Leben­sraum, Wit­terung, Nahrungsange­bot, Pop­u­la­tions­dichte und regionalem Krankheits­geschehen abhängig. Unter­suchun­gen aus Mit­teleu­ropa zeigen allerd­ings, dass Krankheit­en unter nor­malen Bedin­gun­gen häu­fig eine gerin­gere Bedeu­tung für die Gesamt­mor­tal­ität haben als Ernährung, Jagd und andere äußere Fak­toren. Gle­ichzeit­ig kön­nen einzelne Seuchen­züge die Sit­u­a­tion inner­halb kurz­er Zeit grundle­gend verän­dern.

Frischlinge sind besonders gefährdet

Die ersten Lebens­monate sind für jedes Wild­schwein eine kri­tis­che Phase. Frischlinge ver­fü­gen zunächst nur über begren­zte Energiere­ser­ven und sind auf die Milchver­sorgung der Bache sowie später auf ein aus­re­ichen­des Nahrungsange­bot angewiesen. Hinzu kom­men die Her­aus­forderun­gen des Wet­ters und die hohe Anfäl­ligkeit junger Tiere gegenüber Infek­tio­nen und Par­a­siten.

Mit zunehmen­dem Alter verbessert sich die kör­per­liche Wider­stands­fähigkeit. Ein gut entwick­el­ter Über­läufer kann Nahrungsknap­pheit, Hitze oder Krankheit häu­fig bess­er kom­pen­sieren als ein wenige Wochen alter Frischling. Deshalb ist es sin­nvoll, bei der Frage nach der Mor­tal­ität immer zwis­chen Frischlin­gen, Über­läufern und adul­tem Schwarzwild zu unter­schei­den.

Ger­ade bei sehr jun­gen Tieren dürfte außer­dem ein erhe­blich­er Teil der natür­lichen Ver­luste im Revi­er kaum wahrgenom­men wer­den. Ein veren­de­ter Frischling wird nicht zwangsläu­fig gefun­den. Kadav­er ver­schwinden durch Aas­fress­er, Ver­wit­terung oder Zer­set­zung oft­mals inner­halb kurz­er Zeit. Die Zahl der tat­säch­lich veren­de­ten Stücke dürfte deshalb deut­lich höher sein als die Zahl der von Jägern aufge­fun­de­nen Fall­wild­stücke.

Trockenheit: selten die alleinige Todesursache

Die zunehmende Zahl trock­en­er und heißer Som­mer wirft die Frage auf, welche Auswirkun­gen der Kli­mawan­del auf das Schwarzwild hat. Trock­en­heit kann dur­chaus zur Mor­tal­ität beitra­gen – ins­beson­dere bei Jungtieren –, sie ist aber meist kein isoliert­er Todesmech­a­nis­mus.

Für Schwarzwild sind Wass­er und Nahrung eng miteinan­der ver­bun­den. Aus­bleibende Nieder­schläge kön­nen die Boden­feuchtigkeit reduzieren und damit die Ver­füg­barkeit von Regen­würmern, Lar­ven und anderen Boden­tieren bee­in­flussen. Auch pflan­zliche Nahrung kann unter anhal­tender Trock­en­heit zurück­ge­hen. Gle­ichzeit­ig steigen bei hohen Tem­per­a­turen die Anforderun­gen an die Ther­moreg­u­la­tion.

Beson­ders prob­lema­tisch wird eine Kom­bi­na­tion ver­schieden­er Stress­fak­toren: wenig Wass­er, schlechtere Nahrung, hohe Tem­per­a­turen und eine hohe Wild­dichte kön­nen sich gegen­seit­ig ver­stärken. Aktuelle Berichte aus trock­e­nen Regio­nen Deutsch­lands weisen darauf hin, dass ins­beson­dere Jungtiere unter Nahrungs­man­gel, Hitzestress und aus­trock­nen­den Wasser­stellen lei­den kön­nen. Gle­ichzeit­ig wird betont, dass Todes­fälle nicht allein der Trock­en­heit zugeschrieben wer­den soll­ten.

Anders gesagt: Trock­en­heit ist häu­fig eher ein Ver­stärk­er als die eigentliche Todesur­sache. Ein kräftiger Über­läufer kann einen trock­e­nen Som­mer unter Umstän­den prob­lem­los über­ste­hen. Ein schwach­er Frischling, der bere­its unter Par­a­siten­be­fall oder ein­er Infek­tion lei­det, kann durch zusät­zliche Hitze und Nahrungsen­g­pässe dage­gen erhe­blich geschwächt wer­den.

Nahrungsmangel und Kondition als Schlüsselfaktoren

Für die Über­leben­schan­cen von Schwarzwild spielt die kör­per­liche Kon­di­tion eine zen­trale Rolle. Beson­ders in Phasen mit geringem Energieange­bot kön­nen junge Stücke an ihre phys­i­ol­o­gis­chen Gren­zen ger­at­en.

Dabei ist zwis­chen kurzfristigem und länger­fristigem Nahrungs­man­gel zu unter­schei­den. Ein einzel­ner schlechter Tag bedeutet für ein Wild­schwein nor­maler­weise keine unmit­tel­bare Lebens­ge­fahr. Prob­lema­tisch wird eine neg­a­tive Energiebi­lanz über län­gere Zeit. Die Tiere ver­lieren Kör­per­re­ser­ven, wach­sen langsamer und kön­nen Krankheit­ser­regern weniger ent­ge­genset­zen.

Die hohe Repro­duk­tion­sleis­tung des Schwarzwildes ist in diesem Zusam­men­hang bemerkenswert. Stu­di­en aus Mit­teleu­ropa zeigen, dass die Pop­u­la­tion unter gün­sti­gen Bedin­gun­gen eine hohe Pro­duk­tiv­ität aufweisen kann und natür­liche Mor­tal­ität, Prä­da­tion und Straßen­verkehr im Ver­gle­ich zu Jagd und Ernährungs­be­din­gun­gen region­al eine gerin­gere Bedeu­tung besitzen kön­nen.

Für die jagdliche Prax­is bedeutet das: Ein Revi­er mit sehr guter Nahrungsver­sorgung kann eine hohe Zahl an Frischlin­gen pro­duzieren und gle­ichzeit­ig rel­a­tiv geringe natür­liche Ver­luste aufweisen. In einem nährstof­far­men Leben­sraum oder nach ein­er außergewöhn­lichen Wit­terungspe­ri­ode kann sich das Ver­hält­nis dage­gen deut­lich verän­dern.

Viruserkrankungen: Besonders die ASP ist eine Ausnahme

Bei der Frage nach Viruserkrankun­gen muss die Afrikanis­che Schweinepest (ASP) beson­ders her­vorge­hoben wer­den. Sie unter­schei­det sich hin­sichtlich ihrer Wirkung deut­lich von vie­len anderen Erkrankun­gen des Schwarzwildes.

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche und bet­rifft sowohl Haus- als auch Wild­schweine. Beim europäis­chen Schwarzwild kön­nen schwere All­ge­mein­symp­tome wie Fieber, Schwäche, Fres­sun­lust, Bewe­gungsstörun­gen und Atem­prob­leme auftreten. Die Erkrankung bet­rifft Tiere aller Alter­sklassen und kann in nahezu allen Fällen tödlich ver­laufen.

Damit ist die ASP grund­sät­zlich in der Lage, die natür­liche Sterblichkeit ein­er Schwarzwild­pop­u­la­tion mas­siv zu bee­in­flussen. Während einzelne Erkrankun­gen oder Par­a­siten­be­fälle häu­fig nur bei geschwächt­en Tieren zum Tod führen, kann ein hoch­patho­genes Virus wie das ASP-Virus auch anson­sten robuste Tiere töten.

Für Jäger ist deshalb Fall­wild von beson­der­er Bedeu­tung. Das Friedrich-Loef­fler-Insti­tut weist aus­drück­lich darauf hin, dass ver­mehrt aufge­fun­denes Fall­wild bei Schwarzwild der zuständi­gen Behörde gemeldet und entsprechend unter­sucht wer­den sollte.

Deutsch­land verze­ich­nete den ersten bestätigten ASP-Fall bei einem Wild­schwein am 10. Sep­tem­ber 2020 in Bran­den­burg. Seit­dem hat sich das Geschehen weit­er­en­twick­elt und wird vom Friedrich-Loef­fler-Insti­tut regelmäßig überwacht.

Für die Beurteilung eines einzel­nen veren­de­ten Stück­es gilt jedoch: Nicht jedes Fall­wild ist ASP. Ein tot­er Frischling kann eben­so an Unter­ernährung, Par­a­siten, bak­teriellen Infek­tio­nen, Ver­let­zun­gen oder anderen Ursachen veren­det sein. Die sichere Unter­schei­dung erfordert im Ver­dachts­fall eine diag­nos­tis­che Unter­suchung.

Klassische Schweinepest und andere Viren

Neben der ASP kön­nen weit­ere Viruserkrankun­gen bei Wild­schweinen eine Rolle spie­len. Beson­ders die Klas­sis­che Schweinepest ist aus vet­er­inärmedi­zinis­ch­er Sicht rel­e­vant. Unter­suchun­gen zeigen, dass junge Wild­schweine bei Aus­brüchen eine wichtige Rolle in der Dynamik dieser Infek­tion spie­len kön­nen.

Das Entschei­dende ist jedoch die regionale Sit­u­a­tion. Eine Viruserkrankung, die in einem bes­timmten Gebi­et kaum oder gar nicht vorkommt, kann dort auch keine nen­nenswerte Mor­tal­ität verur­sachen. Umgekehrt kann eine lokal auftre­tende Infek­tion erhe­bliche Auswirkun­gen haben.

Daher sollte die Frage „Ster­ben junge Wild­schweine häu­fig an Viren?“ nicht pauschal beant­wortet wer­den. Unter nor­malen Bedin­gun­gen sind Viruserkrankun­gen nicht zwangsläu­fig die wichtig­ste Ursache der natür­lichen Mor­tal­ität. Bei einem Seuchenaus­bruch kann sich das Bild jedoch inner­halb kürzester Zeit verän­dern.

Parasiten werden leicht unterschätzt

Eine weit­ere wichtige Gruppe sind Par­a­siten. Wild­schweine kön­nen von zahlre­ichen Endo- und Ektopar­a­siten befall­en sein. Beson­ders rel­e­vant sind Par­a­siten des Magen-Darm-Trak­tes und der Atemwege.

Nicht jed­er Par­a­siten­be­fall führt zur Erkrankung. Ein gesun­der, gut ernährter Über­läufer kann mit ein­er gewis­sen Par­a­siten­last dur­chaus zurechtkom­men. Bei jun­gen oder geschwächt­en Tieren kön­nen hohe Befallsstärken jedoch zum Prob­lem wer­den.

Unter­suchun­gen an europäis­chen Wild­schweinen zeigen beispiel­sweise das gle­ichzeit­ige Auftreten ver­schieden­er par­a­sitär­er Infek­tio­nen. Dabei kön­nen sich einzelne Infek­tio­nen gegen­seit­ig ver­stärken. In Unter­suchun­gen wurde unter anderem ein Zusam­men­hang zwis­chen bes­timmten Par­a­siten­be­fällen und höheren Belas­tun­gen mit weit­eren Par­a­siten beobachtet.

Damit entste­ht ein ähn­lich­er Effekt wie bei der Trock­en­heit: Nicht unbe­d­ingt ein einzel­ner Fak­tor entschei­det über Leben und Tod, son­dern die Summe der Belas­tun­gen.

Kälte, Nässe und die ersten Lebenswochen

Während in den ver­gan­genen Jahren häu­fig über Hitze und Trock­en­heit gesprochen wird, darf die Bedeu­tung ungün­stiger Bedin­gun­gen in der Set­zzeit nicht vergessen wer­den. Sehr junge Frischlinge sind gegenüber Kälte und Nässe wesentlich empfind­lich­er als erwach­sene Wild­schweine.

Entschei­dend ist dabei nicht allein die absolute Tem­per­atur. Auch die Kom­bi­na­tion aus Nässe, Wind, geringer Kör­per­masse und unzure­ichen­der Energiev­er­sorgung kann die Über­leben­schan­cen ver­schlechtern. Ein vitaler Frischling in ein­er geschützten Umge­bung hat deut­lich bessere Voraus­set­zun­gen als ein schwach­es Tier bei ungün­stiger Wit­terung.

Der­ar­tige Ver­luste sind im Revi­er allerd­ings nur sel­ten ein­deutig zuzuord­nen. Wird ein Frischling Wochen später gefun­den, lässt sich die ursprüngliche Todesur­sache häu­fig nicht mehr fest­stellen.

Verkehr, Verletzungen und menschliche Einflüsse

Neben natür­lichen Fak­toren darf die anthro­po­gene Mor­tal­ität nicht unter­schätzt wer­den. Straßen­verkehr stellt für Schwarzwild eine bedeu­tende Gefahren­quelle dar. Beson­ders junge Tiere kön­nen bei der Querung von Straßen gefährdet sein, wenn sie der Bache oder der Rotte fol­gen.

Hinzu kom­men Ver­let­zun­gen, die durch inner­artliche Auseinan­der­set­zun­gen, Zäune, land­wirtschaftliche Maschi­nen oder andere anthro­po­gene Ein­flüsse entste­hen kön­nen. Bei schw­eren Ver­let­zun­gen kann der Tod unmit­tel­bar ein­treten; kleinere Ver­let­zun­gen kön­nen dage­gen über Sekundärin­fek­tio­nen lebens­bedrohlich wer­den.

Für die Gesamt­pop­u­la­tion spielt außer­dem die Jagd eine zen­trale Rolle. Unter­suchun­gen aus Mit­teleu­ropa zeigen, dass der Abschuss bei den unter­sucht­en Pop­u­la­tio­nen einen erhe­blichen Anteil der fest­gestell­ten Mor­tal­ität aus­machte.

Das ist für die Inter­pre­ta­tion von Fall­wild­dat­en wichtig: Die Zahl der natür­lich veren­de­ten Tiere lässt sich nicht ein­fach aus der Zahl der ins­ge­samt ver­schwun­de­nen oder nicht mehr beobachteten Stücke ableit­en.

Was stirbt also am häufigsten?

Die Antwort lautet: Es gibt keine deutsch­landweit gültige Ran­gliste der natür­lichen Todesur­sachen beim jun­gen Schwarzwild. Zu unter­schiedlich sind Leben­sräume, Wit­terung, Pop­u­la­tions­dichte, Nahrungsange­bot und Krankheitssi­t­u­a­tion.

Für Frischlinge sind ins­beson­dere eine unzure­ichende kör­per­liche Entwick­lung, Nahrungs­man­gel, ungün­stige Wit­terung, Par­a­siten und Infek­tio­nen rel­e­vant. Bei älteren Jungtieren gewin­nen Krankheit­en, Ver­let­zun­gen, Verkehr und die all­ge­meine Kon­di­tion zunehmend an Bedeu­tung.

Trock­en­heit kann dabei ein wichtiger indi­rek­ter Fak­tor sein. Sie reduziert unter bes­timmten Bedin­gun­gen die Ver­füg­barkeit von Wass­er und Nahrung und erhöht den Hitzestress. Allein auf­grund eines trock­e­nen Som­mers sollte man jedoch nicht automa­tisch von ein­er erhöht­en Sterblichkeit aus­ge­hen.

Viruserkrankun­gen wie die ASP sind dage­gen anders zu bew­erten. Bei einem tat­säch­lichen Aus­bruch kann die Erkrankung eine sehr hohe Mor­tal­ität verur­sachen und damit wesentlich stärk­er in die Pop­u­la­tion ein­greifen als nor­male saisonale Wit­terungs­be­las­tun­gen.

Fazit für die jagdliche Praxis

Wer im Revi­er ver­ste­hen möchte, woran Schwarzwild stirbt, sollte nicht nur nach der einen Todesur­sache suchen. Mor­tal­ität ist beim Schwarzwild meist mul­ti­fak­to­riell. Ein schwach­er Frischling kann durch schlechte Ernährung geschwächt sein, zusät­zlich Par­a­siten tra­gen und schließlich ein­er Infek­tion erliegen. Trock­en­heit kann diesen Prozess beschle­u­ni­gen, ohne selb­st die unmit­tel­bare Todesur­sache zu sein.

Für Jäger ist deshalb die Beobach­tung des Wildbe­standes beson­ders wertvoll. Auf­fäl­lige Abmagerung, ungewöhn­lich­es Ver­hal­ten, ver­mehrtes Fall­wild oder mehrere veren­dete Stücke in kurz­er Zeit soll­ten ernst genom­men wer­den. Bei auf­fäl­ligem Schwarzwild und ins­beson­dere bei Fall­wild ist die zuständi­ge Vet­er­inär­be­hörde einzubeziehen, da die ASP-Früherken­nung eine wichtige Rolle bei der Seuchenüberwachung spielt.

Let­ztlich zeigt der Blick auf die frühen Leben­s­jahre des Schwarzwildes vor allem eines: Nicht Trock­en­heit oder Viruserkrankun­gen allein bes­tim­men die Über­leben­schan­cen, son­dern das Zusam­men­spiel von Ernährung, Wit­terung, Par­a­siten, Infek­tio­nen, kör­per­lich­er Kon­sti­tu­tion und men­schlichen Ein­flüssen. Ger­ade junge Wild­schweine reagieren auf solche Belas­tun­gen empfind­lich. Gle­ichzeit­ig besitzt die Art eine außergewöhn­lich hohe Repro­duk­tion­sleis­tung und kann natür­liche Ver­luste unter gün­sti­gen Bedin­gun­gen schnell kom­pen­sieren.

Für die jagdliche Prax­is ist deshalb weniger die Suche nach ein­er einzi­gen „Haupt­todesur­sache“ entschei­dend als die genaue Beobach­tung der regionalen Ver­hält­nisse. Wer Nahrungsange­bot, Wit­terung, Kon­di­tion, Frischlingszahlen, Fall­wild und Krankheits­geschehen über mehrere Jahre doku­men­tiert, erhält ein wesentlich real­is­tis­cheres Bild der Schwarzwild­pop­u­la­tion als durch die Betra­ch­tung einzel­ner veren­de­ter Stücke.

Dieser Fach­beitrag wurde von Andreas Zing­sheim für Eifelforsten.de erstellt und wid­met sich der Bedeu­tung der Wal­dameisen und ihrer Leben­sräume in der Norde­ifel. Weit­ere forstliche Fach­beiträge zur Waldökolo­gie, Forstwirtschaft und Nat­u­rausstat­tung der Eifel find­en sich auf Eifelforsten.de.