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Tagung am 29.10.2024: Wohin mit meinem Jagdrecht? Alternative “Eigenbewirtschaftung”

Seit den mas­siv­en Trock­en­schä­den und Kalamitäten stellen immer mehr Waldbe­sitzer und Jagdgenossen die Frage, wie sie die Wieder­be­wal­dung ihrer Flächen erre­ichen und den wirtschaftlichen und ökol­o­gis­chen Ruin ver­hin­dern kön­nen. In dieser Tagung für betra­cht­en wir das The­ma “Eigen­be­wirtschaf­tung” aus ver­schiede­nen Blick­winkeln. 

Beispiele aus der Prax­is, Hand­lung­sop­tio­nen, Erfahrungs­berichte, Aus­tausch und eine Exkur­sion in ein eigen­be­wirtschaftetes Revi­er. Pro­gramm:

Ver­anstal­ter: Ökologsich­er Jagdvere­in NRW, Gemein­de­waldbe­sitzerver­band NRW, Arbeits­ge­mein­schaft Naturgemäße Wald­wirtschaft NRW, Deutsch­er Forstvere­in NRW 

—————————————-VORTRÄGE——————————————–

Erfordernisse an die Jagd im Kli­mawan­del
Dr. Ralf Peter­cord (Min­is­teri­umfür Land­wirtschaft und Ver­brauch­er­schutz NRW; Abteilung Wald­bau, Kli­mawan­del im Wald, Holzwirtschaft)

Wech­sel in die Eigen­regiebe­ja­gung — Führen Sie Regie!
Uli Oster­held (Geschäfts­führer Pro­Jagd­konzept)

Regie­jagd im Baukas­ten­sys­tem? Beispiele aus Süd­ddeutsch­land
Luisa Kurzen­häuser (Hochschule Forst Rot­ten­burg)

Jagd in die eige­nen Hände nehmen. Beispiele aus NRW 
Frank Chris­t­ian Heute (Wildökolo­gie-Heute), Gabriel von dem Buss­che (Forst­be­trieb Schloss Neuen­hof)

Aus der Prax­is: Regiebe­ja­gung in Win­gen­bach und Bur­bach
Torsten Dörm­bach (Dipl.Ing Wald und Forstwirtschaft FH, Jagdgenossen­schaft Win­gen­bach), Christo­pher Förster (Waldgenossen­schaft Bur­bach).

Exkur­sion in die Wald­flächen der Jagdgenossen­schaft Win­gen­bach (mit Bus­trans­fer)

ENDE 16.30 Uhr
Rück­kehr zum Tagung­sort: gegen 16.45 Uhr

Die Teil­nahme und Bus­trans­fer sind kosten­los.
Tagungs­getränke und Mit­tagsim­biss gegen frei­willi­gen Obo­lus. 

Wenn mal wieder der Baum brennt!

Auch dieses Jahr hat es in Deutsch­land und vor allem in Ost-Deutsch­land wieder große Wald­brände gegeben. Bekan­ntlich spielt der Kli­mawan­del hier eine entschei­dende Rolle bei der Ver­schär­fung der Wald­brandge­fahr. Höhere Tem­per­a­turen und län­gere Trocken­zeit­en führen dazu, dass sich Brände schneller aus­bre­it­en und schw­er­er zu kon­trol­lieren sind. Ein span­nen­des Forschung­steam, beste­hend aus acht Ver­bund­part­ner ver­schieden­er Diszi­plinen arbeit­et bei PYROPHOB zusam­men an diesem The­ma. Auf ver­bran­nten Wald­flächen erforschen sie in einem riesi­gen “Frei­land­la­bor” die Auswirkun­gen des Feuers auf das Ökosys­tem. Mega span­nend, wie ich finde: https://www.pyrophob.de/

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